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Die letzten Einsätze

Stadt Osterhofen stattet Jugendwehren mit Rucksäcken aus

Weihnachts-Überraschung für die Mitglieder der Jugendwehren in der Stadtgemeinde Osterhofen: Sie erhielten hochwertige Rucksäcke – eine Spezialanfertigung in den Farben der Jugendwehr.

„Das ist einmalig, das gibt es nur in Osterhofen“ – Manfred Ziegler, Kommandant der FF Osterhofen, hat am Freitag die ersten Rucksäcke an die Mitglieder der Jugendwehren in der Stadtgemeinde überreicht. Er hatte eigens eine Spezialanfertigung produzieren lassen, die die Jugendlichen in ihrer Freizeit nutzen und damit gleichzeitig Werbung für die Jugendfeuerwehr machen können. „Jugend Feuerwehr Bayern“ und „Get active“ prangt auf den Rucksäcken.

Blau und Orange, das sind die Farben der Jugendfeuerwehr, so sind auch die Jugendanzüge gestaltet. Bei den österreichischen Kollegen der dortigen Feuerwehren hatte Ziegler einen Rucksack für Jugendliche entdeckt – aber in knallrot. Das passt nicht für die bayerische Jugendwehr, dachte sich der Kommandant und ließ vom Hersteller dieser hochwertigen Rucksäcke nun extra eine bayerische Version anfertigen in Blau mit Orange. Zudem hatte er sich von Bürgermeisterin Liane Sedlmeier die Zusage eingeholt, dass dies mit 5000 Euro aus dem Sparkassen-Fonds unterstützt wird. Dafür dankte er Liane Sedlmeier besonders.

Rucksäcke für 93 Mitglieder

Am Freitagnachmittag war die Überraschung perfekt: Die derzeit 93 Mitglieder von Jugendfeuerwehren in der Stadtgemeinde Osterhofen erhielten jeweils einen Rucksack. Dazu waren Abordnungen von Jugendwarten, Kommandanten und Jugendwehr-Mitgliedern aus den 13 Feuerwehren, die Jugendliche haben, ins Osterhofener Rettungszentrum gekommen: Osterhofen, Altenmarkt, Thundorf, Kirchdorf, Anning, Wisselsing, Aicha, Haardorf, Gergweis, Galgweis, Untergessenbach, Langenamming und Oberndorf.

Die Rucksäcke sollen ein Dankeschön für die Jugendlichen sein: „Danke, dass ihr bei der Feuerwehr seid, euch weiterbildet und der Feuerwehr die Treue haltet“, sagte Manfred Ziegler. Und bat die Jugendlichen, bei ihren Freunden Werbung für die Feuerwehr zu machen.

Möglichst frühzeitig Nachwuchs gewinnen

Wichtig sei, möglichst frühzeitig den Nachwuchs zu gewinnen, weiß der Kommandant und freute sich, dass sich die Wehren von Aicha, Thundorf, Haardorf und Niedermünchsdorf zusammengeschlossen haben, um gemeinsam die Kinderwehr Donau-Löschpiraten zu gründen. Das, so Ziegler, könne man nachahmen.

Auch 2. Bürgermeister Kurt Erndl freute sich, dass sich die Jugendlichen in der Jugendwehr engagieren und hofft, dass sie später in den aktiven Dienst eintreten: „Ihr seid unsere Zukunft.“ Er richtete die Grüße von Bürgermeisterin Liane Sedlmeier aus, in deren Namen er die Rucksäcke überreichte.

− gs

Bericht PNP