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Feuerwehr Osterhofen sucht neue Mitglieder

Vorsitzender Schmid: Zum 150. Jubiläum hinter der Wehr stehen - Werbeaktion in dieser Woche

"Die Feuerwehr ist für Alle da - aber (noch) nicht Alle sind Mitglied bei der Feuerwehr!": Mit einem Werbebrief ruft die Freiwillige Feuerwehr Osterhofen mit Unterstützung des Feuerwehr-Fördervereins in dieser Woche möglichst viele Bürgerinnen und Bürger aus dem Stadtgebiet Osterhofen zu einer Mitgliedschaft bei der Feuerwehr oder beim Feuerwehr-Förderverein auf.

Anlass ist unter anderem das 150. Jubiläum, das die Freiwillige Feuerwehr Osterhofen im Jahr 2018 feiert. Der im November gewählte neue Feuerwehr-Vorsitzender Leopold Schmid meint, "ein solches Fest gelingt dann besonders gut, wenn möglichst viele unserer Stadtbewohner voll hinter ihrer Feuerwehr stehen und sie nach Kräften unterstützen. Und diese Unterstützung kommt am besten durch eine Mitgliedschaft bei der Feuerwehr oder beim Feuerwehr-Förderverein zum Ausdruck."

Bei der Freiwilligen Feuerwehr Osterhofen sind alle willkommen, auch schon die ganz Jungen: Interessierte können ab acht Jahre bei den "Feuerknirpsen" beginnen, ab zwölf Jahren werden sie Mitglied bei der Feuerwehrjugend und ab 18 Jahren aktiver Feuerwehrmann bzw. Feuerwehrfrau. In jedem Alter kann man als förderndes Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr oder dem Feuerwehr-Förderverein beitreten.

Bei der Aktion zur Gewinnung neuer Mitglieder hat die Feuerwehrführung auch die Gewinnung zusätzlicher Aktiver im Blickfeld. Und nachdem man Aktive bei der Feuerwehr am wirkungsvollsten über eine gute Nachwuchsarbeit rekrutieren kann, will die Feuerwehr Osterhofen im Frühjahr 2015 einen Aktionstag für "Feuerknirpse" und die Feuerwehrjugend anbieten, bei dem sich interessierte Kinder, Jugendliche und ihre Eltern darüber informieren können, was die jungen Leute bei der Feuerwehr Osterhofen erwartet.

Informationen zur Feuerwehr Osterhofen, den "Feuerknirpsen" und der Feuerwehrjugend sowie zum Förderverein gibt es auch unter www.ff-osterhofen.de

Weniger Verletzungen, mehr Leistung

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Das Hochwasser 2013 hat gezeigt, worauf im Katastrophenfall zu achten ist und welche Mängel noch entschärft werden müssen. Diese Erkenntnisse müssen jetzt aufgearbeitet werden, hat Kreisbrandmeister Xaver Altschäfl am Donnerstag bei einer Info-Veranstaltung im Rettungszentrum erklärt. Dort wurde den Feuerwehrabordnungen aus dem Landkreis mit stationierten Abfüllanlagen eine Sandsack-Zunähmaschine vorgeführt, damit für den Tag X die Weichen auf "Funktionsfähigkeit" gestellt sind.

Die gefährliche Beschüttung erfolgt nicht mehr in Personennähe, sondern nimmt in der Materialbeförderung und Befüllung einen anderen Verlauf, erläuterte Altschäfl. Zudem wird damit die Leistungskapazität der sonst anfälligen Gerätschaften mit eingesetzten Wischerblättern optimiert.

Näheres hierüber und wie Sandsäcke ohne Verletzungen verschlossen werden können, erläuterte Josef König von der gleichnamigen Firma anhand praktischer Beispiele.

Ehrennadel für Leopold Schmid

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Am Freitag Abend wurde an 1 Vorstizenden Leopold Schmid die Ehrennadel der Stadt Osterhofen verliehen.

Fördermaßnahmen dienen nur dem Brandschutz in der Stadt

Ziel des Feuerwehr-Fördervereins ist es, Maßnahmen für den Brandschutz durch das Ansprechen einer breiten Bürgerschicht finanziel realisierbar zu machen.

Am Donnerstag hielten die Förderer ihre Jahresversammlung in der Acrobräu-Stuben und stellten befriedigt fest, dass ihre Rufe nach Unterstützung nicht unerhört bleiben.

Die besonderen Willkommensgrüße des Vorsitzenden Alois Dobler galten Bürgermeisterin Liane Sedlmeier, Ehrenkreisbrandrat Leopold Schmid, Ehrenkreisbrandinspektor Klaus Heller, dem Kommandanten der Stadtwehr, KBM Manfred Ziegler,

den Vorständen Helmut Saller und Alexander Gerstl sowie den Gönnern Fritz Gößwein und Wolfgang Thaler.

In einer Gedenkminute gedachte die Mitgliedschaft an ihrer Verstorbenen.

Schriftführerin Michaela Baumgartner rückte die zurückliegenden Vereinsaktivitäten in den Blickpunkt. Sie gab Auskunft über Termine, Veranstaltungen , Besschlüsse und Vorhaben.

Folgenden Einladungen der Feuerwehr kam der Förderverein nach: Jahreshauptversammlung, Weihnachtsfeier, Christbaumversteigerung  sowie Zeltlager der Feuerknirpse und der Jugendfeuerwehr.

Als Veranstaltungshöchepunkt bezeichnet Baumgartner das Adventskonzert mit dem Gebirgsmusikkorps der Bundeswehr zu Gunsten der Sternstunden,

Angeschaft wurden 19 Rauchmelder für Neugeborene, 45 T.Shirts für Feuerwehrknirpse und Jugend, 20 Schlafsäcke für Notfalleinsätze und ein gebrauchter Verkehrssicherungsanhänger.

Heuer soll der Ankauf eines Notstromaggregates und eines Gebrauchtbootes bezuschusst werden.

Den von den Kassenprüfer Robert Schneider und Joachim Zache dür die in Ordnung befundenen Kassenbericht legte Kassier Günther Apfelbeck offen. Er verweis auf eine positive Mitgliederbewegung und gute Kontostandsentwicklung.

Die zweckgebundenen Verwendungen kommen künftigen Projekten entgegen.

Für Bürgermeisterin Liane Sedlmeier sind der wachsende Bekanntheitsgrad des Fördervereins und das enorme Engagement der ehrenamtlichen Vorstandschaftsmitglieder der Grund dafür, dass Erfolge bei Maßnahmen, Ausbildungen und Kontaktpflege erzielt werden können.  Ohne Ihren Einsatz wäre Vieles nicht machbar und möglich dankte sie.

 

 

Weihnachtsfeier

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Gemütliche Weichnachtsfeier der Feuerwehr Osterhofen.

Atemschutz-Lehrgang bei der Feuerwehr

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Zum Finale des drei Tage dauernden Atemschutzlehrgangs sind 21 Feuerwehrleute aus dem Landkreis Deggendorf unter Leitung von Kreisbrandmeister und Stadtkommandant Manfred Ziegler am Samstag im Rettungszentrum angetreten.

Nach zwei Tagen Theorieschulung in Deggendorf mussten die Prüflinge ihr Wissen an fünf aufgebauten Stationen praktisch unter Beweis stellen. Im Schlauchturm wurde eine Personenrettung über Treppen ausgeführt, zudem waren der effiziente Umgang mit dem Hohlstrahlrohr in Räumen, die Brandbekämpfung in der Simulationsanlage, die richtige Vorgehensweise im Einsatz mit der Wärmebildkamera und Erste Hilfe bei Verletzten gefordert.

Spende für die Knirpse

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Die Pizzeria Luigi spendet 500 Euro an die Feuerknirpse der Freiwilligen Feuerwehr Osterhofen!!!

Herzlichen Dank dafür!!!

 

Jugendarbeit wurde sehr gelobt

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Zur Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Osterhofen hatte die Vorstandsspitze am Samstagabend ins Rettungszentrum eingeladen. Vor der Versammlung trafen sich alle Kameraden zu einem gemeinsamen Gottesdienst in der Stadtpfarrkirche und zogen danach gemeinsam mit den Geistlichkeiten zum Kriegerdenkmal, um dort den Gedenktag mit Kranzniederlegung zu begehen.

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Neue Maschinisten bei der Feuerwehr

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Auf einen erfolgreichen Maschinistenlehrgang haben stellvertretender Kommandant Hans Ecker, Ausbildungsleiter Sebastian Raum und Kreisbrandmeister Jürgen Kainz am Samstag im Rettungszentrum zurückgeblickt. Alle 42 Teilnehmer bestanden die Prüfung.

In Theorie und Praxis erhielten die Feuerwehrleute aus dem Landkreis Deggendorf das Rüstzeug zum Maschinisten. So heißt bei der Feuerwehr der Fahrer eines Löschfahrzeuges. Der Maschinist ist für das Fahrzeug und alle Gerätschaften an Bord zuständig.

Nach der Theorie ging es raus an die Donau bei Ruckasing. Dort übten die angehenden Maschinisten die Wasserentnahme aus offenen Gewässern. Im Donaugewerbepark standen die Wasserentnahme aus Hydranten und der Umgang mit der Tragkraftspritze auf dem Plan. Zu den Aufgaben eines Maschinisten zählen nicht nur die Pflege und Wartung der Geräte, sondern auch die Störungsbeseitigung. − mik

Der richtige Einsatz von Atemschutz

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Ehrenamtliches Schwitzen statt Spazierengehen bei strahlendem Herbstwetter: Die Aktiven der freiwilligen Feuerwehren opfern regelmäßig im Dienst der Allgemeinheit ihre Freizeit. Am Samstag kamen Feuerwehrleute aus zehn niederbayerischen Landkreisen und kreisfreien Städten ins Rettungszentrum. Dort traten 60 Trupps zum 5. Niederbayerischen Atemschutzleistungsbewerb (ASLB) an.

An fünf Stationen in Theorie und Praxis mussten die Teilnehmer zeigen, dass sie über ihre Ausrüstung Bescheid wissen und diese bei der Personenrettung und bei Innengriffen richtig einsetzen können. Der ASLB ist als Teil der Atemschutzausbildung konzipiert. Dabei geht es um den Schutz und die Sicherheit der Einsatzkräfte bei der Erfüllung ihrer Aufgaben. Jeder Trupp investierte daheim am eigenen Standort in der Freizeit etliche Stunden der Vorbereitung.

Hinter den Kulissen werkelten FF-Vorsitzender Helmut Saller mit zehn Helfern und Mitgliedern der Jugendfeuerwehr. Insgesamt waren rund 200 Gäste zu verpflegen. mik